Eastern Bloc adventure 2016

Ready for the next step

Ein neues Jahr hat begonnen und wir wünschen allen einen erfolgreichen Start in die neue Saison.

Wir haben die mehr oder weniger kalten Tage genutzt und uns Gedanken über unser diesjähriges Abenteuer gemacht. In den letzten Jahren hat uns besonder Ostblock-Flair gefallen, deswegen zieht es uns in den Osten Europas. Es gibt noch ein paar Länder, welche auf unserer to ride list fehlen. Dieses Jahr wollen wir Königsberg, auch bekannt unter dem Namen Kaliningrad, besuchen. Königsberg ist eine russische Exklave und man benötigt für die Einreise ein Visum. Im weiteren Verlauf unserer Reise wollen wir auch Weißrussland und die westliche Ukraine besuchen. Deswegen der Tourname „Eastern Bloc adventure 2016“. Auch im fünten Jahr werden wir wieder ein SOS-Kinderdorf besuchen und etwas Zeit mit den Kindern verbringen. Die Wahl des Kinderdorfes steht noch aus, lasst euch überraschen 😉

Wir laden euch dazu ein, uns bei unseren Vorbereitungen, Planungen und natürlich auch während unserem Abenteuer zu begleiten!

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Vorbereitung

6. Januar 2016

Wir haben die mehr oder weniger kalten Tage genutzt und uns Gedanken über unser diesjähriges Abenteuer gemacht. In den letzten Jahren hat uns besonders der Ostblock-Flair gefallen, deswegen zieht es uns in den Osten Europas. Es gibt noch ein paar Länder, welche auf unserer to ride list fehlen. Dieses Jahr wollen wir Königsberg, auch bekannt unter dem Namen Kaliningrad, besuchen. Königsberg ist eine russische Exklave und man benötigt für die Einreise ein Visum. Im weiteren Verlauf unserer Reise wollen wir auch Weißrussland und die westliche Ukraine besuchen. Deswegen der Tourname „Eastern Bloc adventure 2016“. Auch im fünten Jahr werden wir wieder ein SOS-Kinderdorf besuchen und etwas Zeit mit den Kindern verbringen. Die Wahl des Kinderdorfes steht noch aus, lasst euch überraschen ?
Wir laden euch dazu ein, uns bei unseren Vorbereitungen, Planungen und natürlich auch während unserem Abenteuer zu begleiten!

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21. Januar 2016
Der Winter ist zurück und die meisten Bikes stehen wohl behütet irgendwo im Trockenen. Die Gedanken schweifen in die kommende Saison. Auch wir nutzen die Zeit um unser nächstes Abenteuer zu planen. So konnten wir zum Beispiel einen weiteren Besuch des SOS-Kinderdorf`s in Vilnius, der Hauptstadt von Litauen, organisieren. Wir beschäftigen uns auch damit, wie wir unsere Ausrüstung optimieren können.

1. Ziel - Kaliningrad

7. März 2016

Калининград
Langsam wird es auch bei uns wärmer und unsere Tourplanung schreitet voran. Unser erstes Hauptziel ist Kaliningrad. Kaliningrad ist eine russische Exklave. Folglich benötigen wir ein Visum für unseren Besuch. Dieses können wir laut unseren Informationen direkt an der Grenze erwerben. Wir freuen uns sehr auf unseren ersten Besuch der Exklave und wir sind sehr gespannt, was uns dort erwartet.

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14. März 2016

Беларусь
Nachdem wir Kaliningrad besucht haben, fahren wir weiter in Richtung Süden. Dort erwartet uns Weißrussland. Weißrussland wurde 1991 nach dem Zerfall der Sowjetunion unabhängig und wir benötigen für die Einreise ein Visum. Um dieses Visum zu erlangen, müssen wir im Vorfeld eine Reservierungsbestätigung von einem Hotel einholen. Nachdem wir Weißrussland diagonal durchfahren haben wartet auf uns die malerische Ukraine. Auf Grund der politischen Unruhen werden wir uns aber nur im Norden des Landes bewegen.

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20. März 2016
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Der letzte Abschnitt unseres Abenteuers führt uns von der Nordukraine in die Slowakei. Dort wollen wir ein paar Tage in der Hohen Tatra verbringen. Die Hohe Tatra ist eine wunderschöne Landschaft. Es gibt Flüsse zum Angeln und natürlich hat sie auch ein hohes Offroadpotenzial. Über Tschechien werden wir schließlich wieder nach Deutschland einreisen.

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31. März 2016

Auch in diesem Jahr besuchen wir mit Weißrussland wieder ein Land in dem für deutsche Staatsbürger ein Visum nötig ist. Verschiedene Agenturen bieten Ihre Hilfe bei der Beschaffung an. Wir versuchen ein Transitvisum zu erlangen. Es hat eine Gültigkeit von 48 Stunden und man benötigt keine Einladung. Das Transitvisum ist außerdem sehr viel günstiger wie beispielsweise eine Touristenvisum. Die Unterlagen sind abgeschickt und wir müssen nun warten und hoffen, dass wir alles richtig ausgefüllt haben.

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5. April 2016

Unser Spendenpaket ist vorbereitet und wird morgen Dank der Hilfe von Packlink.de – Simply Shipping ans SOS-Kinderdorf in Vilnius versendet. Somit steht dem Revival mit den Kindern vor Ort nichts mehr im Wege.
Für die vielen Spenden, die wir von den Firmen erhalten haben, mit denen wir zusammenarbeiten, möchten wir uns auf diesem Wege bedanken. Einfach eine super Sache!
Danke SW-Motech, Bessey, www.outdoorer.net, MRA!

Video

Reisebericht

„Eastern Bloc adventure 2016“ der Tourbericht

Ready or not, here we come! Starting the Eastern Bloc 2016 adventure …

Day I – driving to the ex DDR

Unsere erste Etappe führte uns über spannende 500 km Autobahn in die neuen Bundesländer. Wir haben uns einen Zeltplatz an der Elbe raus gesucht. In Königstein haben wir genächtigt und den Abend bei Livemusik ausklingen lassen. Das alte Sägewerk war wirklich sehenswert.

Day II – Disco Polo

Wir starteten um 9 Uhr im Herzen der Oberlausitz. Unser Weg führte uns über den Truppenübungsplatz Oberlausitz, wo wir einen alten Bekannten besuchten. Aufgrund von starken Regenschauern kamen wir nur langsam vorwärts. Wir reisten nach Polen ein und bezogen Quartier auf dem Camping Lubasz. Wir lernten ein paar polnische Mädchen kennen und besiegelten die deutsch-polnische Freundschaft.

Day III – Road to the ocean

Nachdem wir die Nacht mit ein paar Polen bei Disco Polo verbracht haben, kletterten etwas knittrig aus den Schlafsäcken. Dort erwarteten uns 6 Grad und Regen… Wir packten unsere sieben Sachen ein und machten uns auf den Weg. Im weiteren Tagesverlauf regnete es immer wieder mal und wir fuhren auf Landstraßen Richtung Norden, bis wir schließlich in Jantor ankamen, am Camping Kalina. Es ist ein schöner Camping, nur leider ist außer uns nur noch die Dame von der Rezeption vor Ort 🙂 Aber wir haben die Ostsee erreicht!

Day IV – No entry

Tag 5 begann, wie die letzten 4 endeten: regnerisch. In den frühen Morgenstunden erreichten wir die russische Grenze von Kaliningrad. Nachdem wir aus Polen ausgereist waren und die polnische Kontrolle schon passiert hatten, teilte uns die erste russische Grenzbeamtin mit, dass wir nicht einreisen dürfen. Nun standen wir zwischen den Grenzen und man hat uns befohlen im Gegenverkehr wieder zurück zur polnischen Grenze zu fahren. Nach mehreren Diskussionen mit den polnischen Grenzbeamten, haben wir erfahren, dass aufgrund von Zwischenfällen an den einzelnen Grenzstationen, eine Einreise ohne Visum, wie es sonst vorher möglich war, nicht mehr gestattet ist. Auch nicht mit Bestechung 😉 Aus dem Grund fahren wir an der russischen Grenze entlang Richtung Vilnius.

Day V – The first sunbeams in Lithuania

Wir sind entlang der russischen Grenze bis nach Litauen gefahren. Weiter ging es Richtung Vilnius. Kurz vor Vilnius haben wir uns in Trakai einen Camping gesucht am schönen See Galve. Angekommen am Camping, war die Feuerschale zwar auch für unsere Verhältnisse etwas groß, sodass unser Höllenfeuer nicht ganz so prächtig aussieht wie sonst, aber unser Essen konnten wir damit trotzdem gut zubereiten. Wir erkundeten zudem noch etwas die Umgebung.

Day VI – Revival SOS Children Village Vilnius

Ausgehend von Trakai haben wir uns auf den Weg gemacht nach Vilnius. Dort angekommen haben wir das SOS Kinderdorf anvisiert, welches wir bereits auf unserer ersten großen Reise um die Ostsee besucht haben. Es war schön zumindest ein, zwei bekannte Gesichter zu sehen, ansonsten sind viele neue Kinder dazugekommen und auch das Angebot des SOS Kinderdorfes hat sich etwas erweitert. Mittlerweile gibt es ein Angebot an Tagesmüttern und ein Angebot für einen kurzweiligen Aufenthalt im Kinderdorf. Außerdem konnten wir auch das Spendenpaket an den Direktor und die Organisation übergeben. Abends haben wir den Tag in der Altstadt von Vilnius bei einem Bier ausklingen lassen.

Day VII – Blocktime

Gegen 9:00 Uhr verließen wir unser Hostel in Vilnius und erreichten kurze Zeit später die Grenze zu Belarus (Weißrussland). Die Grenzbeamten ließen sich sehr viel Zeit und kontrollierten unsere Motorradkoffer mehrfach. Nach cirka einer Stunde knallten die Stempel in unsere Pässe und wir konnten weiter fahren. Wir fuhren bis nach Babrujsk. Sehr breite Straßen und die mehr oder weniger schönen Plattenbauten zeichnen diese Stadt aus.

Day VIII – Crossing the boarder BY / UA

Weißrussland hat uns gefallen, aber wir müssen weiterziehen. Unsere Transit Visum war nur für zwei Tage gültig, deswegen sind wir aus Weißrussland ausgereist in die Ukraine. Man hat mehrmals unsere Koffer kontrolliert, unsere Pässe bestimmt 5 Mal gecheckt, aber schließlich konnten wir einreisen. Auch auf ukrainischer Seite finden wir viele Denkmäler, die an den Krieg erinnern. Auf den schlechten Straßen der Ukraine sind wir bis nach Schytomyr gefahren. Abends haben wir uns noch die Stadt angeschaut. Auf dem Weg haben wir viele Leute und junge Kinder gesehen, die unbedingt Bilder mit uns machen wollten. Bei dem schönen Wetter ein schönes Erlebnis.

Day IX – Bad roads – no problem

Unsere Reise führt uns weiter nach Lviv (deutsch Lemberg). Wir wurden mehrfach davor gewarnt, nicht Landstraßen zu nutzen und stattdessen sollten wir lieber Autobahn fahren. Wer uns kennt weiß natürlich, dass wir nicht die Autobahn gefahren sind. 400 Kilometer kämpften wir uns auf den schlechtesten Straßen der letzten Jahre quer durch die Ukraine. Ein Kampf für Mensch und Maschine. Der Kettenschutz an der BMW von Matias hatte sich gelöst. Diesen Defekt konnten wir aber ohne größere Probleme beheben. Dank unserem super Equipment haben wir bisher keine grösseren Schäden feststellen können.Qualität zahlt sich eben aus. Unterwegs half uns ein Schrottplatzbesitzer nötige Ersatzteile für den Lada von Matias zu organisieren. Später am Abend sprachen uns noch zwei Lemberger an und wir unterhielten uns über unsere Reise.

Day X – Central Europen Time is back

Wie ihr sehen könnt sind wir zurück in der mitteleuropäischen Zeitzone. Doch der Weg dahin war hart. Zunächst mussten wir Lviv verlassen und 100 km zur polnischen Grenze zurücklegen. Dabei ist uns eins besonders aufgefallen, in den Städten herrscht relativ hoher Wohlstand und die Menschen auf dem Land bearbeiten ihre Felder immernoch mit Händen oder zum Teil mit Pferden. Unterm Strich hat uns die Ukraine aber sehr gut gefallen. Die Menschen dort sind sehr nett und neugierig und haben uns dort, wo sie konnten, geholfen. Wir würden auf jeden Fall wieder in die Ukraine reisen. Nachdem wir eine Stunde an der Grenze verbracht hatten, um auszureisen, fuhren wir weiter über Polen in die Slowakei. Wir besuchten den kleinen Ort Vavrisovo in der Hohen Tatra. Diesen Zeltplatz kennt Matias noch aus seiner Kindheit.

Day XI – Adventuring the High Tatras

In Vavrisovo verbringen wir nun ein paar Tage. Wir wollen etwas Off-Road fahren und ein bisschen angeln. Die Umgebung der Hohen Tatra ist für beide Aktivitäten optimal geeignet. Abends sitzen wir dann gemütlich am Lagerfeuer.

Day XII – Enduro training in the mountains

Den zweiten Tag hier in Vavrisovo haben wir genutzt, um unsere Motorräder in die Berge auszuführen. Abseits der Straßen haben wir uns durch die Wälder gekämpft. Mehrere Flussdurchfahrten und kniffelige Stellen waren dabei. Ihr könnt auf die Aufnahmen die wir mit den Actioncams von A-Rival gemacht haben, gespannt sein. Die letzten Abendstunden haben wir mit Angeln, Lagerfeuer und einem Besuch in der Dorfbar ausklingen lassen.

Day XIII – Way back home

Startend in der Slowakei, machten wir uns auf den Weg über die Tschechei, um nach Polen einzureisen. Zwischendrin haben wir hier und da einen Abstecher gemacht. So sind wir zum Beispiel in der Nähe von Zilina hinauf in ein Ski Gebiet gefahren und haben die Pisten mit unseren Motorrädern erkundet. Gegen Abend haben wir einen Camping auf polnischer Seite in der Nähe eines Flusses gefunden und ein Pole zeigte uns seine Angelkunst. Auch wir haben zwei prächtige Fische gefangen.

Day XIV – Family time

Auf unserem Heimweg nach Karlsruhe besuchten wir die Großeltern von Pascal, welche in Polen nahe der tschechischen Grenze leben. Wir wurden sehr herzlich emfangen und mit allerlei Leckerreien verköstigt. Hier auf dem Land tickt die Uhr noch etwas anders. Einige der alten Häuser sind renoviert worden, aber es gibt auch noch sehr viele leere Höfe.

Day XV – the last one

Der 15. Tag unserer Reise war gekommen. Unsere Familien und Freunde freuten sich schon, uns wieder in die Arme zu schließen. Und auch wir hatten Heimweh. Da die Wetteraussichten mehr als bescheiden waren, beschlossen wir, nachdem wir Polen auf Landstraßen durchfahren hatten und die tschechische Grenze erreicht hatten, die letzten Kilometer auf der Autobahn abzuspulen. Am frühen Abend erreichten wir schließlich unser Ziel. Unsere Motorräder haben uns dieses Jahr nicht im Stich gelassen.

Wir möchten all unseren Partnern recht herzlich Danken. Die erstklassige Ausrüstung hat nicht nur uns und unsere Motorräder geschützt, sie hat uns auch geholfen den anspruchsvollen und zum teil schwierigen Gegebenheiten unterwegs mit einem Grinsen entgegen zu treten.

Herzlichen Dank!

Tested on the tour

  • Motopilot 43 - BLAUPUNKT

  • SpoQ / aQtion-Cam - A-Rival

  • SUN / BROC / ARMAXIS - Rukka

    RUKKA: Handschuh SUN – Funktionsshirt BROC – Softshelljacke ARMAXIS

    Für unsere langen Reisen quer durch die unterschiedlichsten Landschaften benötigen wir gerade im Bereich der Motorbekleidung funktionales Equipment, welches eine einfache Handhabung hat und die von uns gewünschten Anforderungen voll und ganz erfüllt.
    Für unsere diesjährige Tour in den Ostblock haben wir den Handschuh SUN von Rukka mit auf unsere Reise genommen. Die Sicherheit der Hände und die Möglichkeit den Handschuh schnell und unkompliziert anzuziehen stehen für uns hierbei im Vordergrund. Am Straßenrand schnell ein kleiner Stop, um die Sehenswürdigkeit mit der Kamera festzuhalten, muss natürlich ohne großes und zeitaufwendiges Anziehen und Ausziehen gehen. Der kurz geschnittene Handschuhe eignet sich dafür optimal und bringt durch die Atmungsaktivität für die Hand ein gutes Gefühl. Wir haben den Handschuh bei allen Wetterlagen eingesetzt und gerade während unserer Ausflüge abseits der Straßen, zum Beispiel in der Hohen Tatra, bietet der Handschuh genügend Gefühl in der Hand für die schwierigen Off-Road Passagen. Diese fordern oft auch immer wieder viele Schweißperlen auf der Haut. Deswegen bevorzugen wir auf unseren Reisen Funktionskleidung, sodass Schweiß schnell von der Haut nach außen transportiert wird. Das Funktionsshirt BROC und die Softshelljacke ARMAXIS haben genau diesen Zweck erfüllt. Zudem eignet sich die Kleidung auch für Abenteuer ohne Motorrad, in unserem Fall für unsere kleinen oder großen Angel-Ausflüge. Speziell die Jacke ARMAXIS besticht dadurch, dass man sie auch an weitere Rukka Produkte, wie unsere Motorradkombi, adaptieren kann. Genau diese Vielseitigkeit wünscht man sich bei solchen Abenteuern, wie wir sie unternehmen.

  • Outdoorer.net - Equipment

    Tour Bag 50 – PackDRY – Trek Night – Kulturbeutel – Zelt Festival Explorer

    Jede Reise will gut vorbereitet sein. Dazu muss das nötige Equipment immer mit dabei sein. Neben den größeren Dingen, wie Zelt, Schlafsack und Isomatte, sollten auch die kleinen wichtigen Dinge bedacht werden. Wir nutzen hierfür das Outdoor-Equipment von Outdoorer. Durch die Bank zeichnen sich die Produkte durch das super Preis-Leistungsverhältnis aus. Der Tour Bag 50 zum Beispiel ist ein vielseitiger Rucksack, der auch für Motorrad-Abenteuer genutzt werden kann. Für unsere Angel-Touren war er der optimale Begleiter, da wir all unser Equipment im Rucksack unterbingen konnten und er den Strapazen Stand gehalten hat. Der Schlafsack Trek Night und die Isomatte von Outdoorer.net sind qualitativ auf dem selben Niveau wie teuerere Konkurrenz-Produkte. Auch der Kulturbeutel und besonders das Funktionshandtuch PackDRY können wir empfehlen, diese Ausrüstung sollte auf keinem längerem Abenteuer fehlen. Lediglich, das preiswerte Festival Explorer Zelt hat uns kleinere Probleme bereitet. Es ist suboptimal, dass die Zeltöffnung beim Öffnen das Reißverschlusses unten im Zelt liegen bleibt und diese nicht am Rand fixiert werden kann. Auch die End-Laschen zur Fixierung der Zeltstangen könnten etwas robuster ausgeführten werden. Da es sich hierbei um ein Festival Zelt handelt, kann man diese kleinen Mankos außer Acht lassen. Insgesamt haben uns die Produkte von Outdoorer.net auch in diesem Jahr überzeugt!

  • Dual-Injector Scottoiler

    SCOTTOILER DUAL-INJECTOR

    Wie ihr in unserem Video zum Dual-Injector von Scottoiler bereits gesehen habt, ist der Anbau der Ölervorrichtung ziemlich einfach. Wer bereits einen Scottoiler hat kann mit nur ein paar Handgriffen den Dual-Injector an seinem Bike installieren. Jedoch blieben die Fragen offen, ob die beidseitige Schmiering etwas bringt und ob der Dual-Injector auch für die große Reise und Offroad-Aktivitäten geeignet ist. Das durften wir auf unserer Reise durch den Ostblock testen. Ingesamt hat der Dual-Injector alle strapazen ausgehalten. Es sollte jedoch zu Beginn penibel darauf geachtet werden, dass dieser richtig ausgerichtet ist. Ansonsten kann es passieren, dass ein Injector des Dual-Injectors zwischen Kette und Kettenrad gelangt und kaputt geht, z.B. beim zurückschieben der Maschine, das wäre ärgerlich. Während unserer Reise hat man sowohl auf der Außen- als auch auf der Innenseite des Kettenrades einen dünnen Ölfilm sehen können.

    Während unserer Vorbereitungen haben wir zudem die Pflegeprodukte von Rock-Oil und Scottoiler ausprobieren können. Wer seinem Motorrad etwas gutes tuen will und ein paar Euros übrigt hat, die Investition lohnt sich!

  • BIG Block - KENDA

    KENDA – BIG BLOCK TIRES

    Die Big Block Reifen, welche man bei MEFO Sport erhalten kann, sind wirkliche Adventure-Reifen. Sie bieten genau das, was ein Abenteurer braucht, der mit seinem Motorrad eine Reise unternimmt. Viele Kilometer sollen auf Asphalt gefahren werden, um zu den Off-Road Gelegenheiten kommen zu können. Weiter sollen die Reifen auch im Gelände eine gute Figur machen und Final sollte der eine Satz Reifen einen wenn möglich die ganze Reise begleiten. Genau diese Bedingungen erfüllt der BIG Block Reifen, den wir bereits seit Jahren verwenden. Lediglich auf Fahrbahnrillen, wie sie meistens in Baustellen zu finden sind, ist das Fahrgefühl durch die Stollen etwas schwammig. Für uns überwiegen die Vorteile und über diese eine Kleinigkeit können wir hinwegsehen.

    Wärhend unserer Vorbereitungen haben wir zudem die Pflegeprodukte von Rock-Oil und Scottoiler ausprobieren können. Wer seinem Motorrad etwas gutes tuen will und ein paar Euros übrigt hat, die Investition lohnt sich!

  • SW-Motech - Equipment

    HAWK Nebelscheinwerfer – Schalthebel – DRYBAG Kollektion:

    Zusatzscheinwerfer für Motorräder stehen derzeit hoch im Kurs. Sie sehen nicht nur toll aus, sie dienen schlussendlich auch der Sicherheit. Sie ermöglichen es anderen Verkehrsteilnehmern den Motorradfahrer früher zu erkennen und bei Dunkelheit unterstützen sie den meist müden Hauptscheinwerfer.
    Unter diesen Aspekten haben wir uns dazu entschlossen die HAWK-Nebelscheinwerfer von SW-Motech zu verbauen. Das Set beinhaltet alles was benötigt wird. Ein genauer Schaltplan und detaillierte Anbauanleitung sind natürlich auch dabei. Der Anbau ist etwas zeitaufwendig, weil je nach Motorradtyp bestimmte Verkleidungen zunächst demontiert werden müssen. Nimmt man sich allerdings die Zeit, hat man am Ende ein erstklassiges Produkt an seinem Bike, welches tadellos funktioniert. Die Halter der Nebelscheinwerfer fügen sich optisch super in das Gesamtbild des Motorrads ein und wirken sehr edel. Man sollte nur beachten, welche Leistung die Lichtmaschine des jeweiligen Motorrads abgibt. Wir haben die Halogenvariante verbaut. Lädt man nun zusätzlich, wenn die Zusatzscheinwerfer in Betrieb sind, das Smartphone und hat noch ein Navi in Betrieb kommt die Lichtmaschine schnell an ihre Grenzen. Dies hat zur Folge, dass die Batterie des Motorrades unter Umständen nicht mehr richtig geladen wird.

    Des Weiteren haben wir an beiden BMW`s die Schalthebel von SW-Motech verbaut. Hierfür spricht ganz klar, dass sich der neue Schalthebel nun individuell einstellen lässt. Dass der Schalthebel durch eine sehr hohe Qualität besticht und auch noch verdammt gut aussieht sind zwei weitere positive Aspekte.

    Abgerundet wird das ganze durch die neue Drybag – Kollektion von SW-Motech. Wir wollten ein stimmiges System haben, welches unter jeden Umständen wasserdicht ist und ohne große Umbaumaßnahmen auf unsere Motorräder passt. Genau das bieten die Artikel der Drybag – Kollektion. Der Tankrucksack passt super auf die 800er GS. Da wackelt nichts und die Verarbeitung ist wie gewohnt super. Gleiches gilt für die Heckrolle und auch für die 8 Liter Gepäcktaschen, welche wir an unserem Motorschutz befestigt hatten. Die Gepäcktaschen saßen uns am Motorschutz allerdings etwas zu locker. Deswegen haben wir sie zusätzlich mit ROK-Straps befestigt. Das ganze System hat 5500 Kilometer ohne einen einzigen Wassereinbruch überstanden. Wir hatten nie Ärger … so macht reisen Spaß!

  • IXIL Exhaust - Brands4Bikes

    BRANDS4BIKES – IXIL EXHAUST

    Unser Video zeigt den Anbau des Endschalldämpfers von IXIL für die F800GS, welchen wir von Brands4Bikes erhalten haben. Der Einbau ist nicht besonders komplex und der Auspuff fügt sich ins Gesamtbild des Bikes ein. Auch der blaue Akzent auf dem Auspuff passt perfekt zum BMW Logo. Das Soundbild wird deutlich kerniger durch den Endschalldämpfer. Gerade während unserer Reise im Ostblock hat sich gezeigt, dass ein etwas lauteres Auspuffgeräusch von Vorteil ist. So hören die anderen Verkehrsteilnehmenr, dass man angefahren kommt 😉

  • Bessey - Equipment

  • ENDURO MOTO CE Helmet - Awax

    AWAX – ENDURO MOTO CE HELMET

    Die Helme von AWAX sind nicht im hohen Preissegment anzuordnen, dennoch überzeugen uns die Helme seit Jahren durch das gute Preis-Leistungsverhältnis und das indiviuelle Design. Neben verschiedenen Farbkombinationen, ist auch die Passform wirklich gut gewählt. Auch unsere Corssbrillen haben wunderbar in die dafür vorgesehene Öffnung gepasst. Dieses Jahr haben wir uns für schwarze Helme entschieden, diese haben wir indiviuell mit Sponsorenaufklebern versehen.

  • Tourtecs Sitzbank - MOTEA

    MOTEA – TOURTECS Sitzbank

    Ähnlich wie das Fahrwerk eines jeden Motorrads oder die Lenkerhöhe, stellt auch die Sitzbank, welche ab Werk montiert ist, meist nur einen Kompromiss dar. Sie soll die verschiedenen Körpergrößen und natürlich auch Körpergewichte möglichst gut in allen Bereichen abdecken. Wer so wie wir viel auf seinem Bike unterwegs ist, merkt recht schnell, dass Handlungsbedarf besteht. Keinem ist geholfen, wenn man bei einer 400 Kilometer Etappe nach den ersten 100 Kilometern im „Stehen“ fahren muss, weil die Seriensitzbank an allen Ecken und Enden drückt. Wir haben Tourtecs beauftragt unsere Sitzbänke zu überarbeiten. Wir erhielten unsere neuen Sitzbänke sehr zügig und konnten Sie direkt auf unserer Reise in den Ostblock testen.

    Schon nach den ersten Kilometern hatten wir ein Grinsen im Gesicht. So war es auch nicht verwunderlich, dass wir nach 800 Kilometer Etappen noch aufrecht gehen konnten. Sowohl im Straßenbereich wie auch Offroad überzeugte die Sitzbank von Tourtecs auf ganzer Linie mit einem sehr hohen Gripniveau, egal ob sie nun trocken oder nass vom Regen war. Die Verarbeitung ist Klasse. Da geht nach zwei Wochen Dauereinsatz keine Naht auf, es verfärbt sich nichts und der Sitzkomfort bleibt immer gleich. Wer eine preisgünstige Überarbeitung seiner Sitzbank wünscht und dabei den maximalen Komfort erreichen möchte, der sollte sich an Motea wenden und eine Tourtecs Sitzbank ordern.

  • MEFO - Equipment

    Endurobrille ARIETE Brille 07 Line:

    Unsere Augen sind mit das wertvollste was uns Mutter Natur mit auf den Weg gegeben hat und sie verdienen einen besonderen Schutz. Es gibt nichts ärgerlicheres, wenn man sich auf einer langen Motorradreise ständig mit seiner Endurobrille beschäftigen muss. Mal beschlägt sie, mal blendet die Sonne, sie sitzt nicht richtig und Zugluft reizt die Augen oder man sieht schlicht weg gar nichts unter besonderen Lichtverhältnissen.

    Es nicht leicht eine entsprechende Brille zu finden die all diesen Ansprüchen gerecht wird. Mehr durch Zufall sind wir auf der Homepage von Mefo auf die Endurobrille ARIETE 07 Line Colors gestoßen. Wenige Tage später hatten wir die Brille dann auch schon auf unserem Helm und auf der Nase. Keines der oben genannten Probleme ist bei uns aufgetreten. Diese Brille ist ein Markenprodukt und in diesem Fall merkt man das auch sofort. Egal ob es regnet oder die Sonne scheint, die Brille macht das was sie machen soll, nämlich die Augen schützen. Nach zwei Wochen Dauereinsatz konnten wir keinen nennenswerten Verschleiß feststellen. Sie sieht immer noch genauso gut aus wie am ersten Tag. Sie ist Top verarbeitet.

    Wir bestellten zusätzlich noch ein verspiegeltes Glas für die sonnigen Tage. Im Laufe der Reise haben wir dann festgestellt, dass das verspiegelte Glas bei allen Lichtverhältnissen optimal funktioniert.

    MEFO ist kein klassischer Reiseenduroausstatter, dennoch haben Sie sehr viele hochwertige Produkte in ihrem Sortiment, wie beispielsweise Motorradschläuche oder Enduroreifen! Schaut einfach mal vorbei…

  • Öl - Schmid Schmierstoffe