It’s our way: Black Sea 2014

2013 hatten sie auf ihrer Motorradreise ihren bisher südlichsten Punkt erreicht, Marokko. Schon in Marokko überlegten Matias und Pascal in ruhigen Abendstunden wohin sie wohl die nächste Reise führen wird. Verschiedene Ziele, Wünsche und Ambitionen wurden diskutiert. Gedankenspiele, welche zunächst unrealistisch erschienen, rückten auf einmal in den Vordergrund. Gedankenspiele, die sich zu einem neuen Ziel entwickelten. „It`s our way: Black Sea!“

Das schwarze Meer. Umringt von den verschiedensten Ländern und Kulturen zählt es wohl zu den Highlights eines jeden Motorradfahrers, welcher mit seiner Maschine die Welt entdecken möchte. Betrachtet man allerdings die verschiedenen Einreisebestimmungen der jeweiligen Länder, so wird eins ganz schnell klar: Einen Kindergeburstag zu organisieren ist ein Klacks gegen dieses Abenteuer!

Vorbereitung

Der Startschuss fiel im September 2013. Pascal wird die Reise auf seiner Suzuki DR 600 zurücklegen. Die Suzuki erlebt ihren zweiten Frühling und die beiden sind einfach unzertrennbar. DSC02438Für Matias wird es 2014 eine entscheidene Änderung geben. Er wird die dreiwöchige Reise nicht wie gewohnt auf seiner treuen BMW G650X challenge zurücklegen. Viele Reisen haben die zwei zusammen gemeistert und über 70000 Kilometer in den Asphalt und Schotter dieser Welt gebrannt. „Es wurde einfach Zeit für etwas neues…“, dachte sich Matias. Neuer Begleiter wird eine BMW F800GS sein, welche es nun gilt, Stück für Stück für das Abenteuer vor zubereiten.

Dezember 2013
Unsere Planung ist in den letzten Tagen weit voran geschritten und die ersten Pakete unserer Partner haben uns erreicht. Unser Starttermin hat sich leider etwas nach vorn verschoben. Wir werden diese Reise nun schon Anfang April antreten und wir haben etwas Angst, dass es zu früh sein könnte. Deswegen hoffen wir, dass der Wettergott gnädig gestimmt ist und uns einen milden Frühling bescherrt.

Bisheriger Knackpunkt unserer Reise ist der Grenzübergang von Russland nach Georgien. Vor etlichen Jahren hat sich ein Teil von Georgien abgespalten. Dieser abtrünnige Teil wird als Abchasien bezeichnet. In Abchasien gelten wohl georgische Gesetze, die Regierung hat allerdings keinen Einfluss auf dieses Gebiet. Wir sind uns noch nicht sicher, ob wir diesen Übergang mit einer Fähre umfahren müssen oder ob die Überquerung auf dem Landweg nahe der Küste möglich ist. Ein Übergang soll es in den Bergen des Kaukasus geben, welcher wohl ohne Probleme passiert werden kann.
russland Georgien
Für uns ist diese Variante allerdings nicht geeignet, weil diese 1500 Kilomter Umweg bedeuten würde. Leider fehlt uns die Zeit und der Zeitraum scheint nicht der richtige zu sein, um sich langwierig mit zwei Motorrädern im Gebirge aufzuhalten. Deswegen haben wir das auswärtige Amt von Deutschland, die Botschaften von Russland und Georgien und verschiedene VISA-Vergabestellen kontaktiert. Bisher hörten wir nur von einer VISA-Vergabestelle, dass die Route im allgemeinen nicht frei zu sein scheint, gelegentlich Reisende aber berichten würden, dass sie diesen Grenzübergang passiert haben.

Januar 2014
Viele E-mails haben wir verschickt, die Antworten waren immer die selben: Abchasien bleibt für uns voerst unerreichbar. Eine legale Einreise ist derzeit nicht möglich. Deswegen haben wir nochmals Kontakt zu den Reedereien gesucht und wir haben Glück. Ab Mai soll eine Fähre von Sochi (Russland) nach Batumi (Georgien) fahren. Für uns heißt das, dass wir unsere Reise um genau einen Monat nach hinten verschieben müssen, was aber kein großes Problem ist. Die Fährfahrt kostet uns pro Nase und Moped 85,00 Euro. Auf der folgenden Karte sieht man nun die Fährverbindung:sochi 2

Quelle: googlemaps

Da wir nun doch durch Russland reisen werden, müssen wir uns in den nächsten Wochen um das Visum kümmern. Für Russland gibt es verschiedene Visa-arten. Wir wollen versuchen, aufgrund unseres Besuchs des SOS-Kinderdorf`s in Rumänien, ein humanitäres Visum für nur 35,00 Euro zu bekommen. Die Anfrage an Königtours haben wir vor ein paar Tagen abgeschickt und müssen nun abwarten, wie sich die Agentur entscheidet. In der Zwischenzeit werden wir die am PC geplante Route mit unseren neuen Navi`s von BLAUPUNKT abgleichen. BLAUPUNKT stellt uns für unser Abenteuer den Motopilot35 zur Seite. Außerdem wollen wir, sobald das Wetter wieder etwas beständiger wird, anfangen die Motorräder auf die Reise vorzubereiten.

Februar 2014

the long way to russia…DSC00009
…können wir ohne entsprechendes Visum nicht antreten. Deswegen haben wir uns mit einer Agentur in Verbindung gesetzt, welche auch die benötigte Einladung einhohlt. Heute haben wir unsere Reisepässe losgeschickt und hoffen, dass sich eine der leeren Seiten bald mit einem Visum schmückt. Sobald wir die Visa`s haben können wir dann auch endgültig die Fähre von Sotchi nach Georgien buchen. Der Anbieter benötigt hierfür unsere Visadaten. Nur mit diesen Daten kann der Anbieter die Fähre endgültig für uns buchen. Wir sind jetzt schon gespannt, ob in Sotchi dann auch wirklich eine Fähre im Hafen liegt, welche uns sicher nach Georgien bringt.

März 2014

Auch wir verfolgen mit großer Spannung die Entwicklungen in der Ukraine und vor allen Dingen auf der Halbinsel Krim. Es sind die Momente vor einer Reise, die wir leider nicht beeinflussen können. Auch wir müssen uns nun in Geduld üben und hoffen, dass sich der Konflikt bis Mai beilegen lässt. Auf Grund dieser Tatsache, möchten wir euch und unsere Partner darüber informieren, dass wir zurzeit noch nicht abschätzen können, ob eine komplette Umrundung des schwarzen Meeres möglich sein wird. Wir werden uns in den kommenden Tagen alternative Routen überlegen, für den Fall der hoffentlich nicht eintreten wird.

Desweiteren konnten wir SW-Motech als neuen Partner gewinnen. Da Pascal sich noch bis zum 22. März in England befindet, hat Matias schon einmal allein angefangen, die BMW umzubauen. Die GS hat einen Kofferträger bekommen mit passenden Alukisten. In die Koffer passt nun deutlich mehr Gepäck, was uns ermöglicht, mehr Sachen für die Kinder des SOS-Kinderdorfes mit zunehmen. Außerdem wurde ein NON-shock Lenker montiert, welcher die Vibrationen deutlich mindern soll und somit die Reise angenehmer für den Fahrer machen soll.

Reisebericht

„It`s our way, the blacksea 2014“ der Tourbericht

Wir haben die verschiedensten Länder besucht, unter anderem Rumänien, den Kosovo und Albanien. Gerne würden wir unsere Erfahrungen mit euch teilen und euch von unseren Erlebnissen berichten!

Day 1 – let the show begin

Am 7. Mai starteten wir unsere Reise an das schwarze Meer. Unser erstes Ziel hieß Neumarkt bei Nürnberg. Wir fuhren erst sehr spät los und das getrennt. Matias reiste von Karlsruhe und Pascal von Heilbronn an. Zudem kam ungemütliches Wetter hinzu, sodass die ersten Kilometer auf den Autobahnen zurück legten.

Day 2 – use one of the three lines

Weiter ging es von Neumarkt Richtung Ungarn. Zunächst mussten wir die letzten deutschen Autobahnkilometer hinter uns bringen. Wir reisten Mittags in Österreich ein. Ab diesem Zeitpunkt fuhren wir Landstraßen. Gegen frühen Nachmittag erreichten wir unseren nächsten Campingplatz. Er lag ein paar Kilometer hinter Gyor direkt am Fluss Dunaj. Zunächst dachten wir, dass wir auf dem Zeltplatz allein wären. Aber als es langsam dämmerte, reiste noch ein Bus an mit einer Jugendfussballmannschaft. Uns störten sie aber nicht. Wir machten ein kleines Lagerfeuer und gingen relativ früh in unsere Schlafsäcke.

Day 3 – the sun in my bed

Die Sonne lachte und wir hatten 25 grad. Unsere Reise führte uns tiefer nach Ungarn. Wir wurden allerdings langsamer, was an der Verkehrsführung lag. Trotzdem hatten wir 300 Kilometer zurück gelegt und hatten einen gemütlichen Zeltplatz gefunden. Der Zeltplatz lag abseits einer kleinen Stadt. Wir waren, abgesehen von dem Besitzer, welcher das Gelände gegen 20:00 Uhr verließ, allein. Schnell haben wir unser Zelt aufgebaut und die Angeln ausgepackt. Wir waren sofort erfolgreich: 2x Wels 🙂

Day 4 – Romania, who let the dogs out?

Wir fuhren weiter quer durch Ungarn Richtung Rumänien. Unsere letzte Nacht in Ungarn haben wir auf einem Zeltplatz verbracht, der direkt an einem See lag. Dort lernten wir Atilla, den Fischmentor kennen. Bei ein paar Bier lehrte er uns die Weisheit des kleveren Fischfangs. Wir haben fest gestellt, um so östlicher wir fuhren, dass auch in Ungarn Armut noch weit verbreitet ist. In den kleineren Dörfern haben wir fast keine jungen Menschen gesehen. Wir schließen daraus, dass die meisten warscheinlich in die größeren Städte gezogen sind, der Arbeit wegen.

Day 5 – time to survive

Nun war es endlich soweit. Wir reisten nach Rumänien ein und steuerten unser nächstes Ziel an: Saliste. Teilweise sind die Straßen mittlerweile recht gut. Man sollte sie trotzdem nie aus den Augen verlieren. Der rumänische Straßenbau hat die Angewohnheit, Beschädigungen des Asphalts großzügig und bis zu 10 cm tief auszufräsen! Das rumpelt ganz schön, wenn man nicht wachsam ist.

Wir haben uns spontan entschieden einen Tag Pause in Saliste zu machen. Wir haben die Zeit genutzt, um Wäsche zu waschen und etwas zu entspannen. Nachmittags haben wir einen kleinen Angelausflug gemacht und haben festgestellt, das die BMW wahnsinniges offroad Potenzial hat. So sah das Moped auch aus, nachdem wir fertig waren. Abends hat uns der Zeltplatz Besitzer zu einem Bier eingeladen und wir unterhielten uns über die hoffentlich positive Zukunft Rumäniens.

Noch ein paar Sätze zu den Hunden:

Wir sind beide Tierfreunde und keine Hundehasser. Freunde wurden die Hunde, weil sie uns fast täglich begleiteten und das bis Kroatien. Man muss sich überlegen, dass sie für ihre Situation nichts können und sich meistes einfach auf Nahrungssuche befinden. Man wird manchmal grundlos angeknurrt oder auch verfolgt, wenn man mit dem Motorrad den Tierchen zu nahe kommt. Lässt man sein Essen (auch nur für ein paar Minuten aus den Augen), ist es ganz einfach weg! 😀 Egal wo man Pause macht, irgendwann bekommt man Begleitung, was mit unter auch recht nervig sein kann. In den Städten gibt es teilweise ganze Rudel. Diesen sollte man aus dem Weg gehen, besonders Nachts und wenn man in der Unterzahl ist.

Day 6 – a beautiful day

Es regnete fast den gesamten Tag. Trotzdem machten wir uns mit großer Vorfreude auf den Weg zum SOS-Kinderdorf in Cisnadie. Als wir ankamen wurden wir herzlich vom Direktor empfangen. Dieser zeigte uns mit einer Erzieherin das Dorf.
Später, als die ersten Kinder vom Kindergarten zurück kamen überreichten wir ein paar Geschenke und fuhren mit den mutigen eine Runde Motorrad.
Es sind diese Sekunden der Unbeschwertheit, dieses funkeln in den Augen und diese Freude der Kinder, welche uns zeigt, dass wir das richtige machen!

Day 7 – the ride to the ocean



Unsere Nacht in den Bergen war ausgesprochen günstig. Der Zeltplatz, eine Mischung aus Schrottplatz und Hundezwinger sollte 10,00 € kosten. Ein Zimmer mit Dusche, TV und weichem Bett sollte 15€ kosten….nein, wir haben uns nicht für den Zeltplatz entschieden. 

Am Morgen ging es dann endlich weiter Richtung Meer. Sonnenschein, gerade Straße und der Hauch von Vorfreude. 450 Kilometer Landstraße spulten wir in 8 Stunden ab. Unser Ziel hieß Camp Venus. So heißt der Ort wirklich, aber das war auch das einzig positive. Wir waren dort allein mit Gastarbeitern. Die Hotels und Zeltplätze sahen aus wie Sotschi 3 Wochen vor den Olympischen Spielen: zerfallen, ungepflegt und natürlich überall Hunde.

Zu allem Überfluss hat die Suzuki von Pascal den Dienst quittiert. Nachdem wir Sie 2 Kilometer auf den Zeltplatz geschoben haben und etliche Telefonate später stand fest, das die gute in eine Werkstatt muss. Es blieb abzuwarten wie es weitergeht.

Day 8 – the day after tomorrow

Pünktlich um 9:00 Uhr kam der Abschleppservice und brachte das Bike zurück nach Constanta in eine kleine freie Motorradwerkstatt. Ein freundlicher Mechaniker machte sich motiviert an die Aufgabe, den Fehler zu finden und zu beseitigen. Ich ging in der Zwischenzeit mit der Frau des Mechanikers shoppen. 

Constanta ist eine bekannte Stadt und hat eine lange Geschichte. Doch auch Sie wirkte grau und trist, was durch den Regen unterstützt wurde. Warscheinlich hat die Stadt aber zur Hauptsaison, wenn die vielen Straßenhändler ihre Ware präsentieren, ein anderes Erscheinungsbild.

Nach sechs Stunden stand fest, dass die Zündspule und die CDI höchstwahrscheinlich defekt sind. Da die Teile nicht innerhalb von 3 Werktagen verfügbar waren holte der ADAC das Bike heim. Wie machen wir nun weiter?

Die BMW hatte das ganze Theater eher kalt gelassen. Willig scharrte sie mit den Kendastollen im Dreck und gab uns fordernde Signale. Also gut, dann wird sie zu zweit geritten. Wer dachte, wir geben auf und kommen heim, der hatte sich geschnitten.

Next stop: Goldstrand bulgaria

Day 9 – Two man, one bike



Es war unser erster Tag zu zweit auf dem Bike. Wir haben soweit alles weg gelassen, was wir nicht dringend benötigten und setzten die Tour fort. Wir folgten der Küste des schwarzen Meeres Richtung Türkei. Kurz vor der türkischen Grenze schlugen wir unser Lager auf einem kleinen Zeltplatz auf. Das Gelände des Zeltplatzes war mal sehr groß. Heute ist noch ein kleiner Teil gepflegt, weil wohl die Touristen ausbleiben. Aber es wird viel rennoviert, wohl weil die Prognosen besser werden.

Nachdem wir jede Möglichkeit genutzt haben um Informationen über die Ukraine, auch von Einheimischen Leuten, zu erhalten und uns allesamt davon abgeraten haben, mussten wir das Ziel Georgien streichen. Zu groß erscheint uns das Risiko, dass etwas passiert. Zum Schluss muss die Sicherheit stehen, diese ist in der Ukraine und in Russland in den letzten Monaten verloren gegangen.

Stattdessen machen wir uns auf den Weg in die Türkei und im Verlauf der Reise besuchen wir noch Griechenland.

Day 10 – Tomorrowland



Von der Küste Bulgariens ging es in das Inland zum Grenzübergang in die Türkei. Die Straßen waren sehr schlecht und die BMW und das verbaute Zubehör mussten einiges wegstrecken. Auf dem Weg war überall Polizei, aber uns ließen sie ohne Probleme passieren. Der Grenzübergang an sich gestaltete sich auch relativ einfach. Moped registrieren, den Stempel vom Chief abholen und ab die Post. Der Chiefinspector gab sein OK und wir fuhren weiter Richtung Istanbul. Die Grenzanlagen sind schon etwas beeindruckender gesichert, klar, EU-Außengrenze.

Istanbul, eine Multimillionenstadt, machte uns das Leben zur Hölle. 26 Grad und eine Stadt die aus einem riesigen Stau besteht. Die Autofahrer fahren sehr aggressiv, jede noch so kleine Lücke wird ausgenutzt. Uns blieb wenig Zeit ein Auge auf Istanbul zu werfen. Wer sich die Stadt anschauen möchte, sollte sich lieber in einen Flieger setzen und sich mindestens eine Woche Zeit nehmen. Gegen 21 Uhr erreichten wir schließlich total erschöpft Sile.

Day 11 – A little trip to Asia



Wir haben uns weiter entlang der Schwarzmeerküste tiefer in die Türkei gekämpft. Die Straßen werden wieder deutlich schlechter und wir kamen sehr langsam voran. Wir haben für 150 Kilometer cirka 5 Stunden gebraucht. Wir wollen nun langsam den Bogen Richtung Griechenland ansetzen. Aber ersteinmal machten wir unseren nächsten Stop in Akcakoca.

Welcome to asia. Wir haben außerdem festgestellt, dass wir Europa verlassen haben und nun in Asien unterwegs sind. Mit dem Moped nach Asien…Prost!

Day 12 – I believe I can fly



Wir haben den Bogen Richtung Griechenland eingeschlagen und uns auf den Weg nach Erdek gemacht. Erdek ist ein kleines Städtchen direkt am Meer und hat wahrscheinlich die besten Zeiten hinter sich, zumindest sah es so aus. Die Hotelanlagen wirkten verlassen, der Strand relativ verlassen (was vielleicht an dem Rudel von Hunden lag, welches einen Strandabschnitt für sich beanspruchte und selbst uns den heimweg erschwerte).

Wir haben auf der Reise auch feststellen müssen, dass die Tierwelt uns sehr mag. So klaute uns ein Hund in Rumänien 2 Baguettes, letzte Nacht schlich sich eine Katze in unser Zelt, Rudel von Hunden verfolgen uns wenn wir zusammen Moped fahren und Rinder stellen sich uns in den Weg. Einzig die Delphine blieben auf Distanz und zogen ihre Bahnen 200 Meter vor uns im Meer.

Nächstes Ziel wird Alexandroupolis sein. Es wurde zunehmend wärmer und das Klima trockener.

Day 13 – Now we are beach boy`s

Die Ausreise aus der Türkei stand auf dem Programm. Dazu mussten wir zunächst mit der Fähre bei Cardak nach Gelibolu übersetzen, damit haben wir den Kanal des Marmara-Meeres überquert. Gerade Mal 10 türkische Lira hat die Fährfahrt gekostet. Auch an der Grenze hatten wir keine Probleme. Mit dem Ausreisestempel auf unserem türkischem Pass-Dokument und dem Passieren der bewaffneten turkischen und griechischen Soldaten, konnten wir die letzten Kilometer zu unserem Camping in Griechenland am Mittelmeer bewältigen. Auch konnten wir bereits unseren nächsten Bräunungsgrad am Strand erreichen.

Day 14 – The sun is burning in my face

Wir haben uns einen Tag Pause in Alexandroupolis gegönnt. Vormittags haben wir unsere freie Zeit am Strand verbracht und ordentlich Sonne und Farbe getankt. Nachmittags haben wir dann fleißig im Hafen geangelt, mit mittelmäßigen Erfolg. Die beste Mahlzeit der Tour fanden wir ebenfalls in Alexandroupolis. Oberhalb des Hafens ein paar Meter in die Innenstand gibt es einen PITA-Laden. 2€ kostet einer, aber das Geschmackserlebnis, einfach göttlich! ed.gif

Alexandroupolis ist eine schöne Mittelmeer Stadt und wer auf der Durchreise ist kann problemlos einen Zwischenstop einlegen. Der Campingplatz ist gepflegt und das Personal sehr freundlich. Nach unseren kurzen Pause fuhren wir weiter in Richtung Kosovo und Albanien.

Day 15 – Back to Bulgaria

Unsere Route führte zurück nach Bulgarien. Der kleine Ort lag direkt in einem Gebirge und heißt Rila. Der Zeltplatz ist sehr Natur nah und ein ruhiges Stückchen Erde. Der Besitzer war ein alter Mann, bis auf sein grünes Fleckchen Erde besaß er allen Anschein nach nicht viel. Aber er schien glücklich. Ein bisschen Gras mähen mit der Sense da, ein bisschen Holz spalten dort und ansonsten mit den Gästen reden…bei uns natürlich mit Händen und Füßen. Der Bach rauschte die ganze Nacht, hinderte uns aber nicht am einschlafen. Und Zähne putzen mit frischem Quellwasser kann man ja auch nicht immer machen!

Das warme Wetter machte uns zunehmend zu schaffen. Wir versuchten möglichst viele Kilometer Vormittags zu fahren, was aber nicht immer geklappt hat.

Day 16 – We are commuters

Ein Tag, den wir so auch noch nicht erlebt hatten. Morgens um 6:00 Uhr klingelte der Wecker. Das Gras war noch übersäht von Tau. Kein Wunder, wir haben ja schließlich auch auf 1000 Höhenmetern übernachtet.

Ausgehend von Bulgarien führte uns unsere Reise zunächst nach Mazedonien. Weiter ging es dann nach Serbien und in den Kosovo. Die Republik Kosovo hat sich in den letzten Jahren stark entwickelt. Die Innenstädte sind voll von jungen freundlichen Menschen. Als nächstes Ziel steuerten wir Albanien und schlussendlich die kleine Hafenstadt Bar in Montenegro an. Die Strecke war gezeichnet von den letzten Unruhen. Ein-Mann-Bunker säumten die komplette Strecke. In Bar sprachen wir ein junges Pärchen an, welches uns spontan bei sich übernachten ließ.

Thank you to the Russian couple which is now living in Montenegro. It had been nice to rest in your flat.

Day 17 – A sunny day in Montenegro

Nachdem der Wecker des russischen Pärchens um 5:00 Uhr geklingelt hatte machten wir uns eine Stunde später auf den Weg Richtung Bosnien. Die 600 Kilometer vom Vortag lagen uns allerdings so extrem in den Knochen, dass wir nach hundert Kilometern erschöpft aufgeben mussten.

So machten wir uns einen entspannten Tag am Meer. Wir gingen baden und erkundeten die Gegend.

Day 18 – Croatian internet is the best

Weiter ging unsere Reise. Zunächst sind wir nach Kroatien eingereist. Diese Einreise hat etwas gedauert, zu lang für die Temperaturen hier. Die Scanstation gab uns erst nach 15 Minuten grünes Licht. Nächstes Ziel war dann Bosnien. Wir sind in den Bergen unterwegs gewesen. Diese Gegend ist wirklich sehr arm und gab uns westeuropäern doch stark zu denken. Überall Relikte aus dem Krieg. Ganze Dörfer sind verlassen und kein Mensch zusehen. Wir drücken den Menschen die Daumen für die Zukunft, denn die wenigen die wir getroffen haben waren sehr nett.
Gegen Abend erreichten wir die Stadt Split.

Day 19 – Tell you to meet you

Die Sonne lachte und brannte uns bereits am Morgen auf die Schultern. Da brauchten wir nicht lange überlegen, klar blieben wir einen Tag in Split. Nachdem wir vergeblich versucht hatten ein neues Fotoalbum einzustellen, beschlossen wir die Stadt zu erkunden. Am Strand liefen wir bis in die Innenstadt und den Hafen von Split. Man kann den gesamten Weg am Meer zurücklegen. Teilweise muss man allerdings die Schuhe ausziehen, da es zum Teil ein Steilküste ist.

Den Abend verbrachten wir an der Strandpromenade und lauschten den kleinen Wellen des Mittelmeeres.

Day 20 – Take me on the otherside

Erst tröpfelte es leicht und schließlich schüttete es aus Eimern. Wir lagen in unseren Schlafsäcken und überlegten. Die Straßen an der Küste entwickeln bei Nässe einen beunruhigenden Schmierfilm. Also gut, wir entschlossen uns noch einen Tag in Split zu bleiben….

Wir machten uns auf den Weg in das 7 Kilometer entfernte Zentrum, zu Fuß versteht sich. Und als wir in Split ankamen lachte uns die Sonne wieder an. Also ersteinmal Badehosen kaufen…

Day 21 – The rain is comming

Wir machten uns weiter auf unserem Heimweg. Von Split aus fuhren wir los und wollte bis Trieste kommen. Auf der Höhe von Rijeka stellte sich uns eine Gewitterfront in den Weg. Diesem Kampf umgingen wir und suchten Schutz auf der Insel Krk. Auch hier ist der Tourismus noch nicht so richtig angelaufen, was den Ort Krk vielleicht aber auch etwas sympathischer macht.

Day 22 – Long way home

Wir hatten die letzten Tage am Mittelmeer sehr genossen. Die Sonne und das warme Wasser haben uns nach den Strapazen sehr gut getan. Trotzdem mussten wir weiter, denn zuhause warteten unsere liebsten auf uns.

Wir verließen das Mittelmeer bei Triest und fuhren in die Alpen. Einen Zwischenstop machten wir in Slowenien, wo wir uns frisches Spanferkel vom Grill gönnten. In der Nähe von Bozen schlugen wir unser Nachtlager auf einem Campingplatz auf.

Der Camping hatte von Sauna bis Schwimmbad alles zu bieten und machte einen gar fürstlichen Eindruck, so wie der Preis…

Day 23 – Welcome back!

Nun war es also soweit, der letzte Tag war gekommen. Ein letztes Mal aus dem Zelt krabbeln, ein letztes Mal die Sachen zusammen packen und auf der BMW sicher verstauen, die letzten 600 Kilometer zusammen genießen.

Unsere Reise führte uns weiter durch die Alpen. Über überquerten den Brennerpass, welcher auf Grund des Feiertages überfüllt von Motorradfahrern war. Ab Insbruck wechselte dann das Wetter und wir legten die letzten Kilometer auf der Autobahn zurück.

Das waren die letzten Kilometer unserer Reise. Leider konnten wir das schwarze Meer nicht umrunden. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Sobald sich die politische Lage stabilisiert, werden wir den Plan in die Tat umsetzen. Mit jedem Kilometer unserer Reise wurde uns wiedereinmal gezeigt, dass wir unser Leben hier in Deutschland sehr schätzen und vor allen Dingen sind wir sehr Dankbar, dass wir die Möglichkeit haben, unsere Welt auf 2 Rädern zu erkunden.

Wir möchten die Gelegenheit ebenfalls nutzen, um uns nochmals bei unseren zahlreichen Unterstützern, unserer Partnern (http://travelbikers.de/partner/sponsoren) und den zahlreichen Leuten, die uns auf Facebook auf unserer Reise motiviert haben, vom ganzen Herzen zu Danken!

Ich, Matias, möchte mich außerdem bei meinem Freund Pascal Piecha für das erlebte Bedanken. Als leidenschaftlicher Motorradfahrer weiß ich, wie schwer es sein muss sein Bike in einem fremden Land zurück zulassen und über 5000 Kilometer als Sozius die Reise zu beenden. Ich zolle Ihm den größten Respekt für die Entscheidung, die Reise und das Abenteuer zusammen mit mir fortzusetzen!

Danke,

Matias & Pascal

Video

Schwarzes Meer 2014, SOS Kinderdorf – great Tour Travelbikers gefilmt mit Rollei S30 und S50. „It`s our way: Black Sea!“

Wer schon immer wissen wollte, wie es in Süd-Ost-Europa und Asien ausschaut, der sollte einfach reinschauen!

Besonders von den Erlebnissen im SOS-Kinderdorf waren wir überwältigt. Wir hoffen die bewegten Bilder geben euch eine Vorstellung wie es in einem solchen SOS-Kinderdorf abläuft.

FB: http://www.facebook.com/TravelBikers

2013 hatten sie auf ihrer Motorradreise ihren bisher südlichsten Punkt erreicht, Marokko. Schon in Marokko überlegten Matias und Pascal in ruhigen Abendstunden wohin sie wohl die nächste Reise führen wird. Verschiedene Ziele, Wünsche und Ambitionen wurden diskutiert. Gedankenspiele, welche zunächst unrealistisch erschienen, rückten auf einmal in den Vordergrund. Gedankenspiele, die sich zu einem neuen Ziel entwickelten. “It`s our way: Black Sea!”

Das schwarze Meer. Umringt von den verschiedensten Ländern und Kulturen zählt es wohl zu den Highlights eines jeden Motorradfahrers, welcher mit seiner Maschine die Welt entdecken möchte.

Betrachtet man allerdings die verschiedenen Einreisebestimmungen der jeweiligen Länder, so wird eins ganz schnell klar: Einen Kindergeburstag zu organisieren ist ein Klacks gegen dieses Abenteuer!

Infos zur Actioncam
Info: Motorbike-Edition WiFi
Info Rollei: Rollei Homepage
Facebook: Rollei Facebook

tested on the tour

  • BLAUPUNKT Motopilot

    Unterwegs in UngarnDer Motopilot von BLAUPUNKT wird in einer kompakten Verpackung geliefert. In der Verpackung ist der Motopilot, eine Lenkerhalterung mit Anbauteilen, die Ladeschale mit Verbindungskabeln für das Bordstromnetz und ein magnetischer USB-Adapter enthalten. Außerdem zählt eine kurze Bedienungsanleitung und ein Montageplan zum Lieferumfang.
    Installation am Motorrad
    Die Installation am Motorrad isRoutenplanungt denkbar einfach und bedarf eigentlich keiner zusätzlichen Anleitung. Man befestigt die Ladeschale mit dem Ladeschalenhalter an einer geeigneten Position am Motorradlenker. Die selbstsichernden Muttern sollten ordentlich angezogen werden und es sollte auch der beiliegende Lenkerschutz verbaut werden, da man sich sonst den Lenker verkratzen könnte. Als letzten Schritt muss man dann noch die Spannungsversorgung herstellen. Entweder schließt man das Navigationsgerät direkt an der Batterie an oder man verbaut einen passenden Stecker für die Bordsteckdose.
    Unsere Erfahrungen im Tour-Alltag
    Wir haben 6500 Kilometer zurückgelegt und der Motopilot von BLAUPUNKT war uns ein treuer Begleiter. Das Navi sitzt bombenfest in der Ladeschale. Wir hatten auch auf den schlechtesten Straßen oder im Gelände nie Probleme damit, dass sich das Navi eventuell lösen könnte und zu Schaden kommt.
    Sehr gute Positionierungsmöglichkeiten am Lenker
    Bei weiten Etappen haben wir uns im Verlauf der Tour angewöhnt, auch die alternative Route zu aktivieren. Teilweise war die alternative Route von Weg und Zeit deutlich kürzer als die normale Route. Sehr angenehm empfanden wir die Helligkeit des Displays und auch die Anordnung der verschiedenen Informationen, wie zum Beispiel die Ankunftszeit. Der Motopilot berechnet neue Routen oder neue Zwischenziele schnell ohne lange Wartezeiten.
    Immer im Blick, Motopilot von BLAUPUNKT!
    Wenn man sich gefahrene Routen aufzeichnen will, empfiehlt es sich eine zusätzliche SD-Karte in das Gerät zu stecken. Je nach Anzahl der installierten Karten ist der interne Speicher voll und eine Aufzeichnung kann eventuell nicht fehlerfrei durchgeführt werden.
     
     
     
     
     
     

     
    BLAUPUNKT Motopilot Fazit

  • bashplates Unterfahrschutz

    Wenn man sich auf den Weg in ferne Länder begibt sollte man sich stets auch über die vorhandenen Straßenverhältnisse informieren. Aus Erfahrung wussten wir, dass die Straßen besonders in Bulgarien, Serbien und Albanien oft sehr schlecht sind. Dörfer sind oft nicht asphaltiert und vermeidlich gute Straßen entwickeln sich nach und nach in Schotterpisten mit tiefen Schlaglöchern.

    Unterfahrschutz von www.bashplates.de

    Plant man solche Routen, sollte man den Schutz des Motorrades nicht vernachlässigen. Oft ist es schwer geeignete Ersatzteile im Ausland zu finden.

    Die BMW F8Unterfahrschutz von www.bashplattes.de00GS hat serienmäßig nur einen schmalen Kunststoff – Unterfahrschutz. Die Schutzeigenschaften dieses Schutzes sind sehr gering. Deswegen haben wir einen Unterfahrschutz von bashplates an dem Motorrad montiert. Dieser Schutz umschließt dabei den Motor komplett. Um den Fußbremshebel und um den Schalthebel muss man sich ebenfalls

    keine Gedanken machen. Den Unterfahrschutz von bashplates gibt es auch mit einer Werkzeugkiste. In dieser Werkzeugkiste kann man sämtliches Werkzeug und Ersatzteile wasser – und staubdicht verstauen. Der Anbau ist kinderleicht und die Qualität sucht seines gleichen.

    oie_transparent

  • MRA Variotouringscreen VTM

    MRA  Variotouringscreen "VTM" DSC00781  Umso länger eine Motorradreise ist, um so anstrengender ist sie. Wir beschäftigen uns vor jeder Reise mit diesem Aspekt. Das Ziel ist es, die Anstrengung so gering wie möglich zu halten, zum einem, um sich mehr auf die Natur und die örtlichen Gegebenheiten zu konzentrieren, zum anderem um die Konzentration während des Fahrens nicht unnötig zu strapazieren. Einen erheblichen Kraftverbrauch stellt der Gegenwind dar. Bei dem einem Motorrad ist er höher, bei anderen niedriger. Vernachlässigen sollte man ihn aber nicht. Ziel ist auch nicht, ein Windschild zu montieren, welches unnötig hoch ist. Die Geräuschkulisse nimmt unangenehm zu, von dem Gefühl eine Schrankwand auf zwei Rädern zu fahren ganz zu schweigen. MRA hat mit dem Variotouringscreen „VTM“ eine Lösung für dieses Problem entwickelt. Zunächst muss man das originale Windschild demontieren. Ein paar Schrauben entfernen und die Sache ist erledigt.

    Genauso schnell geht der Anbau des neuen Windschildes von MRA. Es liegt eine verständliche Beschreibung bei und ruck zuck strahlt das neue Windschild am Motorrad. Die Passform ist sehr gut und auch optisch schmiegt es sich in das Gesamtbild. MRA Variotouringscreen "VTM" Das Windschild bietet den Vorteil, dass es nicht zu hoch baut. Des weiteren kann man sich dank des Spoilers einen angenehmen Wirbel am Oberkörper einstellen. Besonders bei Temperaturen über 25 Grad ist diese Möglichkeit Gold wert. Die Produkte von MRA begleiten uns nun schon ein paar Jahre und nie wurden wir enttäuscht. Die Haltbarkeit, auch unter schwierigen Bedingungen, ist verblüffend. Manchmal muss man eben nur wenig verändern, um ein optimales Ergebnis zu erreichen. MRA bietet mit Variotouringscreen „VTM“ diese Möglichkeit!

    MRA

  • BS-Motoparts Federbeinschutz BMW F800GS

    DSC00288Das hintere Federelement ist eines der wichtigsten Fahrwerkselemente eines Motorrades. Ist das hintere Federbein falsch eingestellt oder defekt leidet der Fahrkomfort deutlich. Bei den meisten Fahrzeugherstellern wird das hintere Federelement ab Werk nicht optimal geschützt. Nicht nur große Touren, wo man mit sehr schlechten Fahrbahnen rechnen muss, sondern auch normale Witterungseinflüsse können das Federbein beschädigen.

    Geht einmal das Federbein kaputt, muss man mit sehr hohen Kosten rechnen. Wer dem vorbeugen möchte, kann für relativ wenig Geld Schutzvorkehrungen treffen.An der BMW F800GS wurde aus oben genannten Gründen ein Federbeinschutz von BS-Motoparts montiert. Dieser Federbeinschutz schützt nicht nur das Federbein, es handelt sich um eine Kombination aus Federbeinschutz und Kettenschutz.

    BS-motoparts Federbeinschutz

    Der Einbau ist sehr leicht. Man muss lediglich den alten Kettenschutz demontieren und den neuen Federbeinschutz montieren. Hierfür benötigt man lediglich einen Inbusschlüssel. Man kann zwischen einem schwarzen oder einem carbon Federbeinschutz wählen.

    Nach unserer Tour und 6500 zurückgelegten Kilometern können wir sagen, dass dieser Federbeinschutz das Federbein sehr gut geschützt hat. Die schlechten Straßen, etliche Schotterpisten und Geländeausfahrten haben keine Spuren am Federbein hinterlassen.

    BS-Motoparts

  • KENDA BIG BLOCK Tires

    The Big Block tires from KENDA are advertised as a „new & true ‚Adventure‘ tire combination“ and the guys from KENDA did a really good job with these tires, thats what we can guarantee after using them on our motorbikes during our Black Sea adventure. We agree with the desciption of KENDA, these tires are perfect for every condition. It doesn’t matter if you are driving on highways or if you are using them for off-road driving. The tires are suitable for all of these different road conditions.DSC00858

    We haven’t used offroad tires like the BIG BLOCKs before, so we didn’t know what to expect. Maybe an unusal feeling when driving or a high tire wear, but the tires from KENDA astonished us. Only in deep lange grooves you will have a litte bit the feeling of a spongly underground, but apart from that the tires feel the same as on-road tire. Furthermore we drove more than 7000 kilometers during the 2014 toue and the tire thread on the Big Block tires is still enough to drive even 1000 kilometers more. We are impressed by these tires and we won’t miss them on our next tour.

    Fazit_KENDA

  • SHIMA XRS WHITE GLOVES

    DSC00798We tested the XRS Gloves from SHIMA during our Black Sea journey.
    Motorcycle gloves should be well chosen, you will use them every day during your adventure. You take them off when you are pausing and you will put them on again if the journey will continue.

    During our 22 days of riding on our motorbikes, we nearly haven’t felt the gloves. They are more like a second skin. Because they very similar to enduro-gloves, they are much shorter than the usual gloves. Therefore it is easier to put them on our hands and every part of your hand is still protected. Especially the well fitted reinforced protectors do have the right position and they do not disturb. We used the gloves in different weather conditions and we are really happy with them. The ventilation is quite okay, we only had the feeling that the ventilation in very hot conditions could be improved a little bit. But overall the XRS gloves from SHIMA are an outstanding product.

    Fazit_SHIMA

  • Alexika MEGALIGHT / TRAVEL Schlafsack

    Bereits auf unserer Ostertour im Frühjahr konnten wir erste Eindrücke über die Schlafsäcke von Alexika gewinnen. Matias nutzte die „Travel“ und Pascal die „Megalight“ Variante. Soviel vorab, beide Schlafsäcke konnten in jederlei Hinsicht überzeugen.
    Die negativ Temperaturen, die wir während der Ostertour überstehen mussten, konnte uns nicht viel anhaben. Eine lange Unterhose und ein langes Unterhemd angezogen und schon konnten wir eine kuschelige Nacht in den Schlafsäcken von Alexika verbringen. Auch bei Nacht kann der Weg in den Schlafsack zuverlässig gefunden wurden, da sich die Leute von Alexika eine feine und hilfreiche Kleinigkeit überlegt hatten: Am Verschluss des Reißverschlusses ist ein leuchtendes Plastikteil angebracht, sodass man den Verschluss auf Anhieb findet.DSC00725

    Zusätzlich ist im Schlafsackinneren eine Innentasche angebracht, sodass alle wichtigen Dinge direkt am Mann oder der Frau bleiben.
    Für die „It’s our way: Black Sea 2014“ waren wir deswegen besonders gespannt auf den Einsatz bei heißen Temperaturen. Doch auch hier konnten die Schlafsäcke punkten. Das Material fühlt sich bei unterschiedlichsten Temperaturen stets angenehm an. Sollte es mal etwas zu heiß werden, kann der Schlafsack auch einfach geöffnet über den Körper geworfen werden.
    Hinsichtlich der Beständigkeit hatten wir nach unseren Touren keine nennenswerten Defekte an den Schlafsäcken erkennen können. Da auch das Preis-Leistungsverhältnis wirklich gut ist, können wir den Schlafsäcken von Alexika den positiven Daumen geben.

    Fazit_Alexika

  • Outdoorer.net Rucksack Continents / Trek Bag / Isomatte Trek Bed 2

    DSC00445 Die Ostertour 2014 war der erste Testabschnitt für die Produkte von Outdoorer.net. Neben zwei Rucksäcken in unterschiedlichen Größen, eine 85 Liter Variante, welche man nochmals zusätzlich mit 10 Litern erweitern kann, und eine 70 Liter Variante, konnten wir auch die beliebte Isomatte von Outdoorer.net, nämlich die Treck Bed 2 testen.

    Die Rucksäcke sind perfekt geeignet um alle Angelutensilien und weitere Dinge im Rucksack zu verstauen. Die zusätzlichen Fächer sitzen an richtiger Ort und Stelle und auch im Regen haben wir kein Eindringen von Wasser verzeichnen können. Gleichzeitig hat man ein wirklich angenehmes Tragegefühl, sodass der Rucksack auf dem Rücken schnell vergessen ist. Über den Verstellmechanismus kann der Rucksack auf jede Körpergröße angepasst werden, sodass dieser Rucksack von jedermann getragen werden kann.

    DSC00721Die Trek Bed 2 hat hervorragend in kalten Nächten geglänzt und unsere Körper gegenüber dem kalten Boden isoliert. Auf diese Weise ist der erste Schritt zur warmen Nacht vollzogen, jetzt muss nur noch der Schlafsack stimmen. Auch auf der Black Sea Tour haben wir die Isomatte in den 22 Tagen täglich auf und wieder abgebaut und keine Vebrauchserscheinungen feststellen können. Die Verarbeitung scheint wirklich gut und auch der Ventil-Verschluss macht nicht den Anscheins, als ob er beim nächsten Mal aus einander fallen würde, im Gegenteil.

    Ingesamt zeugen die Produkte von Outdoorer.net von guter Qualität und überzeugen durch viele feine Kleinigkeiten und Funktionalität, welche den Tour-Alltag deutlich vereinfachen und so das Leben einfacher gestaltet. Auf diese Produkte ist Verlass.

    Fazit_OUTDOORER

  • Enduristan Tornado Packtasche (XL)

    DSC00936Bei einer großen Reise auf dem Motorrad stellt sich dem Abenteurer die Frage, wo er sein ganzen Gepäck verstauen wird. Als Varianten stehen zum einen feste Koffersysteme und zum anderen weiche Gepäcktaschen und Gepäckrollen zur Verfügung.

    Wir haben uns zusätzlich zu festen Koffern für eine Gepäckrolle entschieden, die auf dem Gepäckträger bzw. zum Teil auf dem Platz des Sozius ihren Platz einnimmt. Auf diese Weise bleibt man variabel und kann mal etwas mehr oder weniger Gepäck mitnehmen. Gerade wenn Abends noch ein paar Kleinigkeiten für das Abendessen gekauft werden, sind die besonders gut und schnell in der Gepäckrolle verstaut. Die Gepäckrolle von Enduristan entsprach genau unseren Ansprüchen. Die Gepäckrolle ist ziemlich groß, wasserdicht und sollte gleichzeitig noch Verzurrmöglichkeiten bieten. Wie auch in den letzten Jahren, wurden wir auch bei der Black Sea 2014 Tour nicht von den Produkten von Enduristan enttäuscht. Die Produkte halten was sie versprechen. Wir hatten wirklich sehr viel Gepäck dabei und es ist auch bei kräftigem Regen nicht nass geworden. Durch die Schlaufen und Schnallen kann die Rolle wirklich gut am Motorrad fixiert werden.

    Wir würden uns freuen, wenn wir nächstes Jahr auch die weiterentwickelte Variante, nämlich die Tornado 2 Packtasche, testen könnten.

    Fazit_Enduristan

  • Bessey Tools / Schraubzwingen

    Taschenlampe / Multitool / Messer

    DSC01264DSC01133Die kleinen Tools von Bessey waren stets dabei auf unserer Reise zum Schwarzen Meer und haben den kleinen aber feinen Unterschied gemacht. Beginnend mit dem Frühstück kam direkt das Bessey Messer zum Einsatz, um die frischen Brötchen aufzuschneiden. Die scharfe Klinge schneidet ein Brötchen, aber auch eine feste Salami ohne Probleme. Der Klappmechanismus funktioniert auch nach mehrwöchigem Einsatz in sandiger Umgebung tadellos.
    Ist es notwendig eine kleine Schraube festzuziehen oder aber nur eine Verpackung mit einer Schere aufzuschneiden, ist das Multitool das passende Werkzeug. Schere, Messer, Säge, Feile, Kreuzschlitzschraubendreher, großer und kleiner Schlitzschraubendreher sind in diesem Tool untergebracht. Die meisten Werkzeuge konnten wir während unserem Abenteuer auch tatsächlich testen. Dabei hat sich das Tool in der Hand wirklich gut angefühlt und hat die ihm gestellten Aufgaben mit Bravour bestanden.
    Bricht die Abenddämmerung nach einem weiteren Tag voller Abenteuer ein, sodass man nach und nach nur noch Umrisse erkennen kann, wird es Zeit für die Bessey Taschenlampe. Mit einem Druck auf den Knopf der kleinen Taschenlampe ist ein ausreichender Lichtkegel vorhanden. Besonders der Weg ins Zelt gestaltet sich damit deutlich einfacher. Die Helligkeit des Lichtkegels kann man nicht mit High-End Produkten vergleichen, für ein Produkt in diesem Preis-Segment ist die Helligkeit zufriedenstellend und reicht für den normalen Tour-Alltag vollkommen aus.

    Fazit_Bessey_Tools

    Schraubzwinge GM16Z-2K / GM25Z-2K

    In der Vorbereitungsphase unserer Tour setzten wir die Schraubzwingen von Bessey für kleine und größere Optimierungen unserer Fahrzeuge ein. Galt es Adapterplatten mit neuen Bohrlöchern zu versehen, haben wir diese zunächst mit den Schraubzwingen von Bessey fixiert. Durch die hervorragende Qualität der Produkte verrutschten die Adapterplatten beim Bohren nicht.
    Auch bei weiteren Überholungsarbeiten haben sich die Schraubzwingen durch ihre einfache Handhabung bewährt. Zunächst wird die Schraubezwinge grob eingestellt und kann daraufhin über den Schraub-Mechanismus festgestellt werden. Die ganze Einstellung läuft sehr leichtgängig und erfordert keinen besonderen Aufwand. Ein solches Produkt gehört in jede Werkstatt!

    Fazit_Bessey_Schraubzwinge

  • Rollei S30 / S50 WIFI

    R_DSC00909Die Rollei S30 WIFI und S50 WIFI standen zum Test an. Auf unserer Tour zum Schwarzen Meer konnten wir die Kameras im alltäglichen Gebrauch beurteilen. Dabei setzten wir die Cams nicht nur beim Motorradfahren ein, sondern auch beim Angeln, Schwimmen und für unseren Besuch im SOS-Kinderdorf. Die S50 und S30 zeichnen sich besonders durch ein zusätzliches kleines Display aus, welches so bei keinem weiteren marktführenden Actionkamerahersteller zu finden ist. Dadurch lässt sich die Bedienung deutlich vereinfachen und die Videos lassen sich direkt auf dem kleinen Display beurteilen. Die Qualität der Bildaufnahmen lassen keine Wünsche übrig und auch der Weißabgleich bei unterschiedlich starken Lichtquellen ist wirklich gut. Als kleines Manko haben wir die Tonqualität wahrgenommen. Ein ordentlicher Ton lässt sich lediglich erreichen, indem die Kamera aus ihrer Hülle entnommen wird.
    Während unserer Tour haben wir alle wichtigen Szenen aufnehmen können, da auch die Akkulaufzeit überzeugen konnte und für mehrere Stunden am Stück ausreichend war. Die Bildqualität, das zusätzliche Display, das flippige Design und die Akkulaufzeit sind aussagekräftige Vorteile, die für die Kamera sprechen, lediglich die Tonqualität lässt zu wünschen übrig. Damit gehören die Kameras S30 und S50 WIFI zu den besten ihrer Klasse.

    Unsere bewegten Aufnahmen mit den Rollei Kameras könnt ihr unter folgendem Link anschauen:

    Infos zur Actioncam
    Info: Motorbike-Edition WiFi
    Info Rollei: Rollei Homepage
    Facebook: Rollei Facebook

  • M+S

    DSC01396Zu Beginn der diesjährigen Saison haben wir unsere Motorräder aus dem Winterschlaf wecken müssen. Dazu gehörte die Batterien, die sich über den Winter entladen hatten, wieder aufzuladen. Wir waren froh darüber, die Lademaus von M+S einsetzen zu können. Mittels klar leuchtender LEDs werden die verschiedenen Ladephasen deutlich angezeigt, sodass der Anwender stets über den aktuellen Zustand informiert wird.
    Ist die Batterie geladen und das Bike bereit für die Tour bietet M+S weitere notwendige Gadgets. Testen durften wir sowohl die LED Leuchte Power Beam, den iBike Rider, als auch die Spanngurte, welche besonders durch ihre hell grüne Farbe auffallen.

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    DSC01404Die LED Leuchte bietet neben der Leuchtfunktion auch eine Funktion zum Mückenvertreiben. Der Lichtkegel ist in diesem Preissegment ausreichend. Ob die Mücken eindeutig vom Mückenvertreiber vertrieben werden, können wir nicht sagen, dennoch ist eine Tendenz zu weniger Mücken spürbar.
    Hinsichtlich des iBike Riders können wir besonderes den einfachen Einbau hervorheben. Die Navi-Sprachansagen wurden klar und deutlich wiedergegeben. Die Qualität der Lautsprecher hat uns überzeugt.
    Außerdem haben uns auch die Spanngurte beeindruckt. Sowohl die Farbe ist gut gewählt, als auch die Anbringung der Gurte ist wirklich einfach. Auf der einen Seite findet man eine Schlaufe, am anderen Ende ist ein Karabiner angebracht. Einzig für den Einsatz von zwei Gepäckrollen übereinandergestapelt bezweifeln wir, dass die Spanngurte sich bis auf eine ausreichende Länge spannen lassen.
    Auch dieses Jahr sind wir wieder sehr mit den Produkten von M+S zufrieden. Die kleinen Gadgets erleichtern den Touralltag deutlich!

    Fazit_M+S

  • SW-Motech Products

    SW_DSC00905„Auf die Bikes, fertig, LOS!!!“

    So einfach ist es heute leider nicht mehr. Einfach auf das Motorrad setzen, den Schlafsack auf den Soziusplatz schnüren und dem Sonnenuntergang entgegen fahren. Übernachtet wird im Feld, am Strand oder unter der Brücke. Die Regenkombi wird im Schrank gelassen, ist doch Sommer und an den Geruch gewöhnt man sich schon…

    Die heutige Realität sieht anders aus. Unter keinen Umständen soll die Reise unter einem schlechten Stern stehen. Also werden die Routen auf den Kilometer genau geplant, es werden Übernachtungsmöglichkeiten heraus gesucht und es wird überlegt, was man eigentlich alles so braucht auf einer Reise. An diesem Punkt, wenn man den Berg aus Campingsachen, Zelt, Bekleidung, Schlafsack und anderen Dingen vor sich liegen hat, stellt man sich zwangsläufig die Frage, wie zum Kuckuck soll man das alles quer durch die Welt karren?!

    Sofern man nicht ein paar tolle Kumpels hat, welche die Reise mit einem Fahrzeug begleiten lohnt es sich ein paar Gedanken an das Gepäcksystem zu verschwenden.

    Hat man diese nicht, wird es Zeit für einen Plan. Oft liest man in den Sommermonaten von verunglückten Bikern. Der eine ist gestürzt, weil sich sein Schlafsack im Hinterrad verfangen hat, der andere sammelt seine sieben Sachen auf der Autobahn ein und wieder andere kommen aus der Tankstelle heraus und sehen ihr Bike gewichtsoptimiert, sprich die Sachen wurden geklaut. Dabei kann es so einfach sein…

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    SW-Motech , ein führender Hersteller von Motorradzubehör, bietet all denen, die sich auf ihrer Motorradreise nicht um ihr Gepäck sorgen wollen, einen Ausweg.
    Für den Wochenendfahrer werden Gepäckrollen angeboten. Es gibt verschiedene Größen und sie werden entweder auf dem Soziusplatz oder auf der Gepäckbrücke befestigt. In die Rollen passt alles rein, was man so über das Wochenende gebrauchen kann. Wasser- und Staubdicht verleihen sie dem Motorrad einen Hauch von „Tourfeeling“.

    Für alle die, welche über einen längeren Zeitraum wegfahren möchten, empfiehlt es sich, einen Kofferträger samt Aluboxen zu montieren. Keine Angst, man muss kein Mechaniker sein um dieses Upgrade an seinem Bike vorzunehmen. Die Kofferträger sind durchdacht konstruiert, sodass man auch als Leihe diesen ohne größere Probleme zusammen bauen kann. Die beiliegende Anleitung erklärt Step by Step die Vorgehensweise. Ist der Kofferträger montiert stellt sich nun die Frage, welche Alukoffer soll man anschaffen und in welcher Größe.

    Die passenden Alukoffer hat SW-Motech natürlich im Programm. Diese werden einfach am Kofferträger eingehangen und dann mit einem Bügel verschlossen. Die Größe der Koffer ist abhängig von der Zuladung. Prinzipiell empfiehlt es sich die Koffer nicht zu klein zu kaufen, sodass sie bereits nach dem Packen aus allen Nähten platzen. Ein bisschen Luft sollte vorhanden sein. So hat man unterwegs die Möglichkeit Sachen wie den abendlichen Einkauf, Reisesouvenirs und so weiter noch zu verstauen.

    Fotoapparat, das Smartphone und ein zweites Paar Handschuhe verstaut man am besten in einem Tankrucksack. Tankrucksack? Das sind doch die eckigen Dinger die aussehen, wie eine bunte Reisetasche im Bierkastenformat?! Keine Angst, die Zeiten ändern sich. Heute sehen die Tankrucksäcke nicht nur optisch fein aus. Sie sind modern geschnitten und fügen sich prima in das Gesamtbild von unserem Reisemotorrad ein. Sie sind wasserdicht und man hat die Möglichkeit, auch während der Fahrt, seine elektronischen Sachen zu laden. Sie lassen sich problemlos befestigen und selbst bei Geländefahrten muss man sich keine Gedanken machen seine Sachen zu verlieren. Abends kann man dann den Tankrucksack einfach von der Grundplatte via Reißverschluss lösen, einfacher geht es nicht. SW_DSC00349

    SW-Motech bietet die Möglichkeit, die beschriebenen Sachen individuell aufzurüsten, je nach Geschmack und Verwendungszweck.

    Eine große Reise muss nicht in Stress oder Frustration enden. Man muss lediglich ein paar Gedanken machen und jeder hat die Möglichkeit unsere Welt auf zwei Rädern zu erkunden.
    SW-Motech hilft bei Fragen gerne weiter und unterstützt euch mit ihrem langjährigen Know-How.

    Vielleicht ist alles doch nicht so kompliziert sondern nur Einstellungssache. Hat man schlussendlich alles sicher und langstreckentauglich verpackt, säuselt man dann vielleicht doch ganz leise in seinen Helm:“Auf die Bikes, FERTIG, looooooos!“

  • RUKKA

    DSC01670Sturmhaube Rukka Coolmax Gore Windstopper

    Auf unserer Reise an das schwarze Meer haben wir die unterschiedlichsten Gebirge durchfahren. Typisch für hohe Gebirgsketten sind die sich stetig wechselnden Wetterbedingungen. Es kann den ganzen Tag noch so schön sein, doch auf einmal schwenkt das Wetter um. Nun gilt es sich und seinen Körper ausreichend zu schützen. Wir hatten auf unserer Reise die Sturmhaube von Rukka mit an Bord.

    DSC01843Die Sturmhaube hat ein sehr kleines Packmaß. Sie passt in jede Jackentasche oder Tankrucksack. Sie lässt sich schnell und problemlos anlegen und schützt nicht nur das Gesicht. Durch die lange Schnittform ist auch der Brustbereich und der Nackenbereich optimal vor Zugluft geschützt. Das Gore Windstoppermaterial schützt optimal vor Wind und verhindert das Auskühlen des Oberkörpers. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Sturmhaube hoch atmungsaktiv ist, was den Tragekomfort nochmals steigert.

    Wir haben die Erfahrung gemacht, dass sie nach einer kurzen Eingewöhnungsphase ein sehr nützliches und vor allen Dingen bequemes Accessoire ist. Immer wenn es windig und kühler wird, ist die Sturmhaube Coolmax Gore Windstopper von Rukka ein verlässlicher Partner, welche unseren Anspruch mehr als gerecht wurde!

    DSC01844Rukka Windstopper Langarmshirt und Hose Gamma

    Ebenso wie die oben genannte Sturmhaube von Rukka genießt auch das Windstopper Langarmshirt Gamma auf einer weiten Reise seine Daseins-Berechtigung. Das Langarmshirt ist ein neues N2S-Produkt. Es handelt sich dabei um eine Kombination aus Windstopper und Microfleece. Die Windstoppermembran hält bei hoher Atmungsaktivität den Wind ab. Das Microfleece fühlt sich sehr soft und komfortabel an, hält warm und transportiert die Körperfeuchtigkeit weiter.
    An kalten Tagen trugen wir die Funktionsunterwäsche unter unseren Motorradkombis auf der nackten Haut und wir waren begeistert. Zudem kann man die Bekleidung auch zum Wandern, Skifahren und bei weiteren Outdooraktivitäten tragen.

  • XL-moto

    Funksystem Intercom Scala Rider Q3

    Wer öfter zu zweit auf große Reise geht, kennt vielleicht eines der folgenden Probleme. Man verliert sich an einer der zahllosen Ampeln in einer fremden Stadt oder der voraus Fahrende biegt falsch ab und der hinterher Fahrende hat zwar den richtigen Weg gesehen, muss aber seinem Partner hinterher fahren, damit er ihn nicht verliert. So oder so ähnlich hat es wohl jeder schon einmal erlebt.
    Und jeder weiß, sowas kann unter Umständen richtig Zeit und Nerven kosten.

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    Abhilfe schafft ein Funksystem, welches wir von XL-moto bekommen haben.

    Die Installation des Funksystems ist denkbar einfach und eine ausführliche Beschreibung liegt ebenfalls bei. Da das Funkgerät einen externen Audioausgang besitzt, kann man wählen, ob man die mitgelieferten Kopfhöhrer in seinem Helm verbaut oder seine eigenen Inear-Kopfhöhrer benutzt.

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    Jetzt müssen nur noch die richtigen Känale eingestellt werden und schon kann es losgehen. Weitere Funktionen wie beispielsweise, das Radio, die Bluetooth-Erkennung des Navis oder des Smartphones lassen sich ebenfalls ohne Probleme einstellen.

    Unser Tipp: Hat man am Vorabend vergessen das Funksystem aufzuladen, kann man dies auch während der Fahrt machen und es gleichzeitig benutzen. Man benötigt eine Bordsteckdose und einen geeigneten USB-Adapter. Es ist wichtig, das Funkgerät erst einzuschalten, wenn der Motor läuft.

    Crossbrille Fox AIRSPC

    Nachdem wir einen geeigneten Endurohelm für die Reise gefunden hatten, brauchten wir noch eine Crossbrille, welche unseren Voraussetzungen gerecht wurde. Auch hier half uns XL-moto mit seinem reichhaltigen Sortiment weiter. DSC00694

    Wir wollten eine Crossbrille haben, welche unter anderem die Nase bei Niederschlag schützt und dabei das Sichtfeld nicht einschränkt. Die Crossbrille AIRSPC von FOX erfüllt diese Anforderungen hervorragend. Die Brille sitzt sehr bequem auf dem Gesicht, was sie dem 3-lagigem Abdichtschaum zu verdanken hat. Der Nasen – und Steinschlagschutz lässt sich abnehmen und die Brille besitzt ein 45 Millimeter breites Silikonband, welches das Verrutschen auf dem Helm wirkungsvoll verhindert.

    Die Brille hat auf uns einen hervorragenden Eindruck hinterlassen und wir empfehlen sie, auch wenn sie etwas teurer ist, gerne weiter!

    Die Brille hat auf uns einen hervorragenden Eindruck hinterlassen und wir empfehlen sie, auch wenn sie etwas teurer ist, gerne weiter!

  • AWAX

    AWAX – MALOSSI Motocross Helmet

    Auf unserer Reise an das schwarze Meer durften wir einen Endurohelm, welcher in einer Kooperation von AWAX und MALOSSI entstanden ist, testen. oie_transparent

    Zuerst, wenn man den Helm aus der Verpackung nimmt, sticht das Dekor ins Auge. Farben und Linien sind Geschmackssache, aber uns gefällt das Dekor wirklich gut. Es macht einen hochwertigen Eindruck und wir hatten auf der gesamten Reise keine Farbabplatzungen.

    Als nächstes folgt natürlich die Passprobe. Und was sollen wir sagen, der Helm sitzt sehr angenehm. Da drückt nichts und die Polster, welche entfernbar sind, schmiegen sich optimal an die Haut.DSC00937 Sie lassen sich außerdem sehr gut reinigen und machen ebenfalls einen hochwertigen Eindruck.

    Der Helm besitzt eine aufvulkanisierte Gummilippe, welche den Mund- und Nasenbereich vor Schmutz und Regen schützen soll. Diese Gummilippe funktioniert hervorragend.

    Des Weiteren ist die Aerodynamik des Helmes sehr angenehm. Man kann mit dem Helm problemlos auch mal 120 Stundenkilometer fahren, ohne das man am nächsten Tag einen steifen Nacken hat. Der Kopf lässt sich während der Fahrt sehr einfach drehen, auch das Dank des guten aerodynamischen Designs.DSC01229

    Zubehör, wie zum Beispiel ein Funksystem oder Klebepads für Helmkameras lassen sich problemlos am Helm installieren.
    Wir würden uns sehr freuen, wenn AWAX und MALOSSI auch einen Endurohelm mit Visier nachlegen würden.